Damendüfte: Parfum für Damen online bestellen

Schon Kleopatra nutzte die Wirkung der ätherischen Öle als Parfum um ihre Mitmenschen zu betören und zu beeinflussen. Sie badete in Eselsmich und Mandelöl und ihr wurde eine magische Anziehungskraft nachgesagt, der niemand widerstehen konnte. Ein Parfum ist nicht nur eine Flüssigkeit in einem hübschen Flakon. Düfte und Aromen wurden bereits zu Urzeiten für verschiedene Anlässe verwendet und sind bis heute unverzichtbar und ein fester Bestandteil der Gesellschaft geworden. Ein gutes Duftwasser unterstreicht die Persönlichkeit, bringt den eigenen Stil zum Ausdruck und dient dem Wohlbefinden. Damit genau dies entstehen kann, ist das Zusammensetzen verschiedener Duftkomponenten von großer Bedeutung.

Die erste Wahrnehmung ist entscheidend bei der Wahl des Parfums
Was macht ein Parfum zu einem Lieblingsduft? Schon beim ersten Auftragen spürt man sofort, ob man diesen Duft riechen kann. Für dieses erste Empfinden sind besondere Aromen verantwortlich, die unsere Sinnesorgane sofort beeinflussen. Nicht selten hat man direkt eine Vorstellung oder Erinnerung beim Wahrnehmen des Duftes vor seinem geistigen Auge. Das kann ein Urlaub sein, eine Phantasie oder auch Menschen mit denen man diesen Duft in Verbindung bringt. Ist das ganze positiv und fühlt sich gut an, so empfindet man auch das Parfum als wohlriechend und gut duftend. Manche duften erfrischend und sommerlich andere wiederum betörend und verführerisch. Ausschlaggebend ist jedoch immer die erste Empfindung, ob man dieses Parfum letztendlich kauft oder nicht.

Das Zusammenspiel verschiedener Duftkomponenten
Bevor sich verschiedene Aromen und Öle im Parfum vereinen, werden sie in verschiedene Gruppen aufgeteilt und genau aufeinander abgestimmt. Man unterteilt sie in Kopfnoten, Herznoten und Basisnoten. Die Kopfnote, ist der erste Duft, den man beim Aufsprühen wahrnimmt und meistens nach kurzer Zeit verfliegt. Sie besteht häufig aus sehr frischen und intensiven Aromen, wie Bergamotte, Pfirsich oder andere Zitrusfrüchte.

Die Kopfnote entscheidet häufig darüber, ob der Duft einem gefällt oder nicht und sie verfliegt meist schon nach einigen Minuten. Viele Assoziationen werden mit ihr im Gehirn verknüpft und sie rufen Bilder hervor. Die Kopfnote wird anschließend von der Herznote abgelöst, die meistens blumige Aromen, wie Rose, Iris, Veilchen oder auch Maiglöckchen enthält und den Mittelpunkt des Parfums darstellt. Damit der Duft besonders lange hält und nicht schon nach kurzer Zeit verflogen ist, fehlt noch die letzte Komponente, die Basisnote. Sie besteht aus holzigen und erdigen Nuancen, wie Vanille oder Sandelholz, gibt dem Parfum die nötige Langlebigkeit und rundet das Ganze ab.

Die Duftölkonzentration ist verwantwortlich für die Intensivität des Parfums
Je höher die Konzentration der Duftöle ist umso stärker riecht das Parfum. Hier wird unterschieden zwischen Eau de Parfum, welches als besonders hoch konzentiert einzustufen ist , gefolgt vom Eau de Toilette mit einer mittleren Intensität und Eau de Solide mit einem sehr geringen Anteil an Duftkonzentrat. So hat man bei Gefallen des Duftes die Möglichkeit zwischen stark und leicht duftend auszuwählen. Menschen, die vielleicht auch zu Allergien neigen oder sehr empfindlich sind, müssen nicht zwingend auf das Benutzen von Parfum verzichten.

Häufig reicht es schon, wenn sie bei der Auswahl des Parfums die niedrigste Konzentration an Duftölen wählen oder vielleicht auf eine Bodylotion ausweichen. Diese sind meistens auch kostengünstiger als die hochprozentigen Parfume, verströmen aber trotzdem den geliebten Duft. Reagiert die Haut sehr empfindlich auf den Alkoholgehalt im Parfum, so kann man auch auf Duschgele, Haarparfum oder Parfumcreme ausweichen. Die Duftkomponeten sind in diesen genau die gleichen, jedoch in niedrig dosierter Konzentration enthalten.

Parfum, Duschlotion und Bodylotion
Zu fast allen Parfumen gibt es mittlerweile auch passende Duschgele, Bodylotion oder auch Deosprays. Ein Duschgel ist eine gute Ergänzung zum Parfum und verstärkt den Duft noch minimal. Alle Produkte gleichzeitig zu verwenden kann manchmal zu intensiv wirken und man sollte hier etwas vorsichtiger mit der Anwendung sein. Gerade bei sehr starken und intensiven Duftnoten reicht manchmal sogar schon die Bodylotion mit einem gering konzentrierten Spray des gleichen Duftes aus um seine volle Wirkung zu entfalten.

Heilkräuter als Duftaromen im Parfum
Auch im Wellness- und Gesundheitsbereich finden Parfume ihre Verwendung, Aromen die entspannend oder auch anregend wirken sollen, finden hier ihre Anwendung. Dazu gehören Aromen der Lavendelpflanze, Basilkum, Thymian, Rosmarin oder auch Minze. Meist genügen einige Tropfen um beispielsweise die entspannende Wirkung des Lavendels auf die Sinnesorgane zu erleben oder auch die Minze oder Rosmarin, die eine durchaus anregende Wirkung auf den Organismus haben können. Auch hier sollte man bei der Auswahl auf die Höhe der Konzentration und der Zutaten achten, damit allergische Reaktionen vermieden werden können.

Aber auch Parfume, welche mit Pheromonen angereichert sind, die als Botenstoffe zwischen den Menschen gelten sollen, werden in der Herstellung von speziellen Düften verwendet. Ob sie tatsächlich hilfreich bei der Partnerwahl sind, ist jedoch noch umstritten und wissenschaftlich nicht erwiesen.

Am wichtigsten bei der Auswahl des Lieblingsduftes ist natürlich das eigene Wohlbefinden. Fühlt man sich gut, so spürt das natürlich auch die Umgebung. Umhüllt von einer Duftkombination aus Aromen, die wie für einen gemacht erscheinen, ist man rundum zufrieden und genießt den Duftzauber.

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